10a bei Europa-Projekt: Freundschaften über Landesgrenzen hinweg

Vergangene Woche trafen sich 55 Schüler*innen aus Deutschland, Frankreich und Dänemark auf Burg Liebenzell, um gemeinsam ein kleines Stück Europa zu erleben. Gemeinsam mit Schüler:innen der European School Copenhagen und der Jacques Monod Schule Compiègne verbrachten wir eine spannende Woche voller neuer Erfahrungen über Zusammenarbeit in Europa. Das durch Erasmus+ geförderte Projekt „Our EU-Future shapers“, an dem die Schüler*innen der 10a im Rahmen des Wir sind EU-ropa Projektes teilnahmen, bot den Teilnehmer*innen aus drei Nationen nicht nur die Möglichkeit, die EU und die Vorzüge der Demokratie besser kennenzulernen, sondern auch in abwechslungsreichen Workshops, Spielen und Kreativaufgaben die Bedeutung ihrer eigenen Stimme in der Gesellschaft und in Europa zu erfahren. Was bedeutet Demokratie für uns? Was hat die EU mit uns zu tun? Wo begegnet uns Europa in der Schule? Und: Wie können junge Menschen aktiv werden, um ihre Ideen umzusetzen? Auf vielfältige Art und Weise wurde diesen Fragen nachgegangen.

Ein Highlight für viele war die Exkursion nach Straßburg mit einem Besuch des EU-Parlaments. Auch das Erkunden der Altstadt in gemischten Gruppen kam nicht zu kurz. Am Freitag stand die Planung an: Wie bringen wir „EU-ropa“ noch mehr in unser Schulleben ein? Hierzu gibt es bereits viele Ideen, die nun zur Gestaltung des Europatags im Mai und des Europäischen Sprachentags im September beitragen werden. Denn das Projekt „EU Future Shapers“ geht weiter.

Nach einer Woche intensiven Austauschs sind erste Freundschaften über die Landesgrenzen hinweg entstanden. Viele wollen in Kontakt bleiben. 

Und Sprachbarrieren? Die lassen sich am besten durch „Just Dance“ überwinden.